Nachdem ich mir ein paar Wochen lang Sorgen machte, wie viel Zeit ich am Schreibtisch verbringe und wie wenig Seiten ich schaffe, fiel mir vor einigen Tagen etwas auf. Die Manuskriptseiten der Fortsetzung sahen irgendwie anders aus, als die von „Ashby House“. Eine genauere Überprüfung ergab, dass ich die Voreinstellungen des Word-Dokuments übernommen hatte, anstatt es als Norm-Manuskript anzulegen. (Für´s Lektorat ist, der Lesbarkeit halber, ein anderthalbzeiliger Abstand besser als ein einzeiliger.) Also umformatiert und mit einem Mal waren es 220 Seiten statt 170, was erklärte, dass a) sich mein Output nicht dramatisch verringert hat und b) dass es Sinn macht, schon so weit in der Story zu sein. Jetzt ist also der Punkt in der Geschichte erreicht, wo ich nicht mehr teasen und andeuten muss, sondern, wo ich es knallen lassen kann. Ich freu mich drauf!

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