„Diese Art von Schreibe ist nicht deutsch, der einzige Deutsche, der das vorher konnte, war vielleicht E.T.A. Hoffmann, der zwergenhafte, häßliche Trinker. Sie ist global, weil medial, die Hollywoodzitate unterhalten ungemein. Keine bräsigen Frauenbefindlichkeiten, garniert mit Esoquatsch, ausgewalzt auf 500 Seiten, sondern Witz, Schärfe, Ironie und rasende Handung bis zum Finale und hinein in den hintergründigen Epilog, verbunden mit Treue zum Genre.“

http://kittykoma.de/2012/03/14/ashby-house/

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