„Das Buch verhält sich mir gegenüber wie Ashby House seinen Bewohnern: Es lässt mich ab einem gewissen Zeitpunkt nicht mehr in die Außenwelt, wobei zu sagen ist, dass ich auch gar keine diesbezüglichen Anstrengungen unternehme. Warum sollte ich auch ? Ich befinde mich mitten in einem bunten Panoptikum zwischen Gut und Böse oszillierender Romanfiguren, die für mich schon längst Gestalt angenommen haben; das beginnende Finale nehme ich mit leichtem Bedauern zur Kenntnis, wie einen bevorstehenden Abschied von lieben Freunden nach einem rundum gelungenen Abend.“

http://walkuere.twoday.net/stories/75232419/

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