„Das Buch lehnt sich in charmanter Weise an die verschiedensten Erzähl- und Genretraditionen an, ohne dabei an Eigenständigkeit einzubüßen. Mal ein bisschen Detective Story à la Agatha Christie, mal Gothic Novel im Stile von Daphne du Maurier, mal James Ellroys Neo-Noir. Ashby House, das Anwesen selber changiert in der Phantasie des Lesers dementsprechend hin und her zwischen Manderley, Baskerville House und Bates Motel.“

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*dessen Roman „Asylon“ im Piper Verlag erschienen ist. Kaufen!

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