„Ashby House ist eine spannende Geschichte, die auf mehreren Ebenen spielt und Figuren aus Fleisch und Blut entwirft, denen man mehr als gerne folgt, gerade weil man sich in ihnen mitunter vollkommen und mehrfach täuscht.

Wer also darüber hinaus erfahren will, warum Prinz Charles neben seinem Hang zu schönen Gärten noch einen weiteren Sympathiepunkt für sich verbuchen kann, wieso Feen nicht anders können, als so zu handeln, wie es ihre Natur vorgibt und aus welchem Grund der Kauf einer Kettensäge – selbst wenn man sie sich als Geschenk verpacken lässt – keine gute PR darstellt, dem sei die Lektüre empfohlen. Erst recht allen, die Bücher zu schätzen wissen, die einen mitfiebern lassen.“

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Herzlichen Dank an Herrn Schmidt!

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